Teenager Geschichten

Zwei Girls untereinander


Image

Hy, ich heiße Cindy, bin 18 Jahre alt, habe blonder Haare die hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengeknotet sind,blaue Augen und bin 1,63 m groß.
Ich gehe in die 12 Klasse eines Gymnasiums in Potsdam.

Erst mal finde ich es wirklich toll, das ich mal anonym aufschreiben darf, wie ich zum ersten mal mit Sex in Berührung gekommen bin und es dann andere lesen können. Wahrscheinlich auch ein paar geile Männer, die sich beim lesen, einen von der Palme holen.

Ach ja, Figurmäßig kann ich mich nicht weiter beklagen, da ich viel Sport mache. Also ihr könnt Fragen stelle? Meine Brüste sind eine gute Hand voll groß und recht fest.

So, dann will ich gleich mal anfangen. Mein ersten Erfahrungen in Sachen Sex, habe ich mit 13 gemacht, da war ich in der 6. Klasse. Und zwar ohne Jungen, sondern mit einem Mädchen aus meiner Klasse. Sie war auch 12, hatte blond-braune schulterlange Haare, war schlank, hatte genauso wie ich nur kleine Andeutungen einer Brust und wohnte zwei Hausnummern weiter als ich.
In der Grundschule saß sie neben mir, an einem Tisch in der letzten Reihe.

Das ganze ist passiert an einem sonnige, aber kaltem Freitag im April. Wir hatten ganz normal Unterricht an diesem Tag und warteten wie jeden Tag gespannt auf das Unterrichtsende. Nach dem Klingeln sind wir zusammen mit den anderen aus unserer Klasse auf den Schulhof gegangen, um dort vor dem Wochenende noch gemeinsam ein wenig zu spielen. Nach dem wir uns auch mit den Jungs rumgeärgert hatten, haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht.
Als wir die Straßen lang gingen haben wir über die Jungs rumgelästert, uns gefragt ob die Altbauten hier bald zusammen brechen und ausgeknobelt ob wir noch ein Eis essen gehen. Die Entscheidung viel für das Eis, weswegen wir unsere Marschrute, zu Gunsten des Eiskaffes, änderten. Wir gehen so die Straßen lang und plötzlich bleibt meine Freundin vor einer großen Toreinfahrt stehen. Ich habe das gar nicht mitbekommen und marschiere natürlich weiter, bis sie mich zurückruft. Auf meine Frage was denn ist, hat sie mich nur weiter zu sich gewunken. Als ich bei ihr bin sehe ich was sie meint. Die ganze Toreinfahrt dieses Hauses war mit Zeitungen, Zeitschriften und anderem Papier verstreut. Irgend ein paar Chaoten hatten einen großen blauen Plastikpapierkontainer umgeworfen und dann alles breit auf den Hof und die Toreinfahrt verteilt. Wir legten unsere Schulrucksäcke in der Einfahrt ab und schlossen die Toreinfahrt, damit uns keiner sehen konnte, wie wir neugierig in den Papiermassen herum stöbern. Gesagt getan, waren wir inmitten der Papierberge und suchten nach etwas verwertbarem. Als erstes hatte ich ein paar alte Comics gefunden, worauf sie nach kurzer Zeit mit einem Pferdebuch konterte. Nachdem wir nichts mehr in der Toreinfahrt fanden sind wir auf den Hof gegangen, um dort weiter zu suchen. Wir hatten dort allerdings wenig Erfolg. Sie hat dann noch den Bereich um den Kontainer durchstöbert, war aber ebenfalls Erfolglos. Ich bin dann Richtung Toreinfahrt gegangen, aber sie hat mich sofort wieder zurück gepfiffen als sie gesehen hat, das im Kontainer noch etliches ist. Leider war die Schiebeklappe des Kontainers nur einen Fußbreit bei dem Umsturz offengeblieben. Wir versuchten die Klappe etwas hoch zu ziehen, aber dafür hatte wir offenbar zu wenig Kraft. Also blieb uns nur noch der kleine Spalt übrig. Ich legte mich auf die verstreuten Zeitungen und versuchte mich dann durch diesen Spalt durchzuquetschen, erst der Kopf, dann der Oberkörper und noch schnell die Beine. Geschaft! In diesem blauen Plastikkontainer, kam es mir wir in einer Höhle vor, vorallendingen so dunkel wie in einer Höhle.
Während sie immer noch vor dem Kontainer stand tastete ich um mich, kniete mich auf und krabbelte an die eine Seitenwand, damit ich etwas sehen konnte, da ja nur durch den unteren kleinen Spalt Licht ins innere hereinfiel. Ich nahm dann irgendwelche Papierstücke in die Hand und legte sie an den Spalt, um Identifizieren zu können, was es war. Das meiste waren Zeitungen und Pappverpackungen. Dann hatte ich ein kleine, glattes Heft in der Hand. Unter dem wenigen licht konnte ich nur einen Frauenkopf und einen braunen Stiel erkennen. Ich guckte raus wo meine Freundin steckt, habe sie zu mir gepfiffen, meinen Arm weit mit dem Heft herausgehalten und ihr gesagt sie soll mal schauen was das für ein Heft ist. Sie nahm das Heft hoch, schaute, blätterte, schlug irgend eine Seite auf, kuckte rein und war stumm wie ein Fisch. Dann schlug sie das Heft zu und winkte nervös zu mir, das ich aus dem Kontainer heraus kommen soll. Ich rief ihr hinter her und fragte was den das ist. Daraufhin machte sie äpsst”, kam zurück zum Kontainer, kniete sich zu mir herunter und sagte mir dass das eine Pimmelzeitschrift ist. Ich dachte ich hör nicht richtig. In Windeseile war ich aus dem Kontainer, hetzte zur Toreinfahrt wo sie stand. Sie gab mir das Heft und tatsächlich, Männer und Frauen, haben es in dem ganzen Heft miteinander getrieben. Und vor allen Dingen, konnte man alles ganz genau sehen. Und auf dem Titelblatt war ein großer Erwachsenenpimmel der gerade an den Mund der Frau Sperma verteilt hatte. Wir waren so aufgeregt, das wir keine Worte mehr fanden. Wir hatten ja schon in der 5. Klasse Sexualkundeunterricht, aber so etwas hatten wir noch nie in unserem Leben gesehen. Als ich das alles ein wenig verdaut hatte, fragte ich sie total nervös, was wir den jetzt machen. Sie ging zu unseren Rucksäcken und sagte zu mir, das ich schnell das Heft einstecken soll und das wir hier abhauen. Sie öffnete die Toreinfahrt und wir gingen erst mal, ohne ein Wort zu wechseln, ein Stück. Wir waren so heiß darauf uns dieses Heft anzuschauen, das gibt es nicht. Sie fragte mich dann wo wir hin gehen, aber das wußte ich genau so wenig wie sie. Sie sagte das ihre Eltern zu Hause sind, worauf ich Antwortete, das bei mir nur meine Mutter ist, aber das reicht ja schon vollkommen aus. Wir spazierten erstemal einfach nur in der Gegend herum, um tief durch zu Atmen und mit der eingeatmeten frischen Luft etwas abzukühlen. Wir entschlossen uns dann zu mir zu gehen, da immerhin nur meine Mutter da war. Wir fragten uns gegenseitig, ob wir im Gesicht rot sind, weil wir dachten jeder erkennt an unserem Gesicht unser Geheimnis. Den restlichen Weg bis zu unserer Hausnummer haben wir kein einziges Wort gewechselt, wir waren gar nicht fähig dazu und über was sollten wir uns unterhalten, uns Interessierte doch nur noch dieses Heft. Und über das konnten wir uns nicht in der Öffentlichkeit unterhalten, schon gar nicht mit 12 Jahren. Als wir vor meiner Hausnummer standen und ich aufgeschlossen hatte, haben wir uns angesehen, gelacht, und sind dann die Treppe zu meiner Wohnung herauf gerannt. Nach dem ich meine Wohnung aufgeschlossen hatte, sind wir sofort samt unseren Schulrucksäcken in mein Zimmer gegangen und haben sie dort auf mein Bett geschmissen. Sonst legen wir unsere gesamten Sachen immer im Flur ab, aber dieses mal nicht. Wir zogen unsere Jacken und Poulover aus, so das wir oben nur noch jeder ein T-Shirt an hatten, legten die Klamotten in eine Ecke, gingen zum Bett, öffneten den Rucksack, holten das Heft heraus, wagten noch einmal einen kurzen Blick ins Heft, versteckten es unter dem Bett und schmissen unsere Rucksäcke in die selbe Ecke mit den anderen Klamotten. Wir wollten erst mal die Lage peilen und etwas trinken. Als wir zu meiner Zimmertür gehen, schaut mich meine Freundin an, beugt sich kurz nach hinten und streckt dabei ihr Becken nach vorne, spreizt ihre Bein leicht zur Seite, macht den Mund lüstern auf und reibt sich kurz mit einer Hand zwischen ihrem Schritt und grinst dabei. Wir gehen aus meinem Zimmer in den Flur und vom Flur in die Küche, wo wir uns hektisch zum Kühlschrank bewegen und etwas zum Trinken heraus holten. Auf dem Rückweg ins Zimmer, treffen wir meine Mutter, die überrascht fragte, warum wir so hektisch sind. Was wir darauf geantwortet haben weiß ich nicht mehr, aber irgendwas in die Richtung, das wir nach Hause gerannt sind und einen Riesen Durst haben. Wir sind dann wieder zu meinem Zimmer zurück und haben uns gefragt, was sie sich gedacht hat, was ist. Im Zimmer angelangt, schlossen wir die Tür, gingen zum Bett und holten das Heft vor. Wir legten uns nebeneinander auf mein Bett und schlugen das Heft auf. Wir waren so neugierig und geil auf dieses Heft, das ist kaum zu glauben. Als schnelles Alibi für unsere Mutter, falls sie plötzlich in das Zimmer stürzt, nahm ich ein Kartenspiel, was ich so auf dem Bett verteilt habe, als ob wir wirklich Karten spielen. Und dann sahen wir uns endlich zusammen dieses Heft an. Die erste Seite aufgeschlagen ging es gleich zur Sache. Ein Mann und eine Frau begegnen sich beim Joggen im Wald, lächeln sich an und verziehen sich ins Gebüsch, wo die Frau dann, nachdem er sich hingekniet hat und sie sich hingehockt hat, den Hosenschlitz des Mannes aufmacht, in diesen mit einer Hand hineingreift und den schlaffen Pimmel vom Mann heraus holt. Dann reibt sie ihn, führt ihn zum Mund und schiebt ihn sich in den Mund. Der Mann greift ihr in die Haare und beugt sich nach hinten. Auf dem nächsten Bild nahm sie denn Pimmel wieder aus dem Mund und rieb ihn, bis er Steif in der Luft hing. Wir waren so perplex, denn wir hatten noch nie soetwas gesehen, geschweige den einen steifen Männerpimmel.
Wir fragten uns gegenseitig, wie wir das finden und beide haben wir immer geantwortet: äeinfach Geil”. Wir haben uns damit richtig aufgegeilt, ohne es zu Merken, bzw. ich, denn sie wußte scheinbar schon etwas, da sich mich fragte ob ich mich schonmal da unten angefaßt hätte und zeigt zu meiner Muschi. Die Frage kam überraschend, aber sie war geil. Da ich mich noch nie an meiner Muschi gefaßt hatte, habe ich ihr das auch gesagt und natürlich gleich gegengefragt, ob sie denn schon mal an ihrer Muschi gespielt hat. Ihr war es ein bißchen Peinlich, aber sie hat mir dann gestanden, das sie sich schon mal an ihrer Muschi angefaßt hat. Ich fragte sie, was das für ein Gefühl ist und sie sagte zu mir dass das wirklich toll sei und das sie sich seit 1 Jahr da unten anfäßt, wenn es ihr da kribbelt. Daraufhin fragte ich sie, ob es denn jetzt bei ihr kribbelt. Und sie meinte, das es jetzt ganz doll kribbelt. Ich fragte, ob sie schon Haare unten hat, aber die hatte sie genauso wenig wie ich, nur kleine Andeutungen, das da mal was wachsen soll.
Ich meinte dann, das sie etwas größere Brustansätze hätte, was sie aber sofort leugnete. Ich war aber trotzdem der festen Überzeugung, das sie da größere Nippel hat. Daraufhin schlug sie vor, das wir sie doch einfach vergleichen könnten. Ich dachte kurz darüber nach und sagte ja. Wir legten das Pimmelheft unter das Bett, richteten uns auf und setzten uns ganz normal auf das Bett. Sie fragte, wer zuerst das T-Shirt auszieht, worauf ich Antwortete, das sie das ruhig machen kann und das sie noch die Challusie herunter lassen soll, damit keiner herein gucken kann. Sie ging zur Challusie, zog sie runter, kam zum Bett zurück und setzte sich wieder neben mich. Dann griff sie rechts und links unten an ihr T-Shirt, zog es ohne zu zögern bis über ihre kleinen Brüste und stütze sich nach hinten auf das Bett auf. Ich schaute mir die kleinen Dinger ertemal an, bis sie sagte, das ich jetzt meine aber auch zeigen muß. Ich war irgendwie ein wenig schüchtern, überwand mich aber und zog ebenfalls mein T-Shirt bis über meine Brüste.
Jetzt schaute sie auf meine und ich auf ihre Nippel. Sie schlug vor, das wir uns vor den Spiegel stellen und dort vergleichen. Wir gingen also zum Spiegel und stellten uns davor. Gerade als sie etwas zu meinen Nippeln sagen will, geht die Tür auf und meine Mutter kommt herein. Wir zogen schnell unsere T-Shirts runter und taten so als ob nichts gewesen sei. Dadurch, das die Tür von meinem Zimmer genau in die andere Richtung aufging, hat sie nichts mitbekommen und wir sind mit einem Schreck davon gekommen. Sie wollte mir nur Bescheid geben, das sie doch nicht wie geplant auf meinen Papa wartet, sondern ihn direkt vom Büro abholt, um dann gleich von da aus zu der Geburtstagsparty zu fahren und das sie dort zwei Tage bleiben werden, da sie noch kurzfristig ein Hotelzimmer bekommen haben. Ich war ganz baff, denn das hieß ja, bis Sonntagabend äSturmfreie Bude”. Sie verabschiedete sich und ging. Meine Freundin kam dann eine Blitzidee, das sie doch dann hier übernachten könne. Ich eilte also meiner Mutter hinterher, bis ich sie auf dem Bürgersteig hatte. Ich fragte sie und sie meinte, wenn wir nichts anstellen, die Wohnung nicht abbrennt und die Eltern von meiner Freundin einverstanden sind, dann kann sie gerne bei uns schlafen. Ich küßte sie schnell auf die Wange und eilte wieder glücklich nach oben, zu unserer Wohnung. Sie stand schon ganz gespannt an der Wohnungstür und erwartete mich. Ich sagte ihr, das sie, wenn ihre Eltern einverstanden sind, hier schlafen kann. Sie machte einen kleinen Luftsprung, ging eiligen Schrittes zu unserem Telefon und rief bei sich zu Hause an. Ihre Mutter war zu Hause und gestattete es. Sie legte auf, hob ihre Hand, ich hob meine und klatschten sie vor Freude gegeneinander. Mensch, jetzt hatten wir bis Sonntagabend freie Bahn. Sie meinte, das wir jetzt wieder unsere T-Shirts ausziehen könnten, griff es rechts und links und zog es diesmal ganz aus.
Ich fragte was ist, wenn uns jemand so sieht, worauf sie sagte, das wir einfach nur überall die Chalusien herunterlassen müßten. Sie blieb im Flur stehen und ich ging zu allen Chalusien und ließ sie herunter. Draußen wurde es schon langsam Dunkel und da fiel es bestimmt auch keinem auf, das alle Chalusien herunter gelassen sind. Als ich zurück ging stand sie immer noch mit nacktem Oberkörper im Flur und meinte das ich mein T-Shirt jetzt auch ganz ausziehen kann, da uns jetzt garantiert keiner mehr sieht. Was ich auch tat. Wir lachten und gingen in mein Zimmer zurück. Wir setzten uns wieder auf mein Bett, sie holte wieder das Heft vor und legte es auf das Bett. Dann meinte sie, das ich schöne kleine Brüstchen hätte und das die später bestimmt richtig schön werden. Ich schaute an mir runter und sagte, dass das vielleicht stimmt, aber ihre bestimmt viel schöner werden. Worauf sie an meine kleinen Hügelchen langte, etwas dagegen drückte und sagte das sie im Gegensatz zu ihren recht fest sind. Ich überlegte kurz und griff dann auch an ihre Brüste. Ich drückte ein wenig und als ich merkte das sie dagegen nicht abgeneigt war und kurz die Augen schloß, drückte ich ein bißchen fester zu. Dabei sagte sie, das ich auch ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und sie dann ein wenig hin- und herrollen könnte. Ich nahm also ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelt sie.
Dabei stöhnte sie ganz leicht auf, worauf ich meinen Druck und meine Geschwindigkeit erhöhte. Sie sagte unter leichtem stöhnen, dass das richtig toll ist und das ich ruhig weiter machen soll. Nach ein paar Minuten griff sie mir an meine Brüstchen, drückte ein wenig gegen meinen Oberkörper, das ich mich nach hinten legte und fing sie an zu massieren und meine Nippel zu drehen. Sie fragte mich wie ich das empfinde und ich antwortete ihr dass das schön sei. Dann neigte sie ihren Kopf in Richtung meines Oberkörpers, machte ihren Mund auf und küßte meine Brüste. Ich war wiedermal überrascht, ließ es aber über mich ergehen, weil es wirklich schön war. Nach kurzer Zeit saugte sie dann dran und spielte mit ihrer Zunge an meinen Nippeln. Mit der Zeit wurde sie immer heftiger, saugte so doll, bis meine kleinen Hügel in ihrem Mund verschwanden. Und wieder fragte sie mich, wie das ist. Ich wußte nicht wie ich das beschreiben sollte und sagte zu ihr, das ich einfach nicht weiß, wie das ist. Und dann klingelte überraschend das Telefon. Sie hörte auf und wir gingen in den Flur zum Telefon. Wir waren aber zu langsam. Als ich abnahm, hatte der andere schon wieder aufgelegt. Dann fragte sie, ob wir nicht auch die Hosen ausziehen wollen, schließlich ist es bei uns so warm.
Ich nickte. Und wir zogen beide unsere Jeans aus. Da sie ihre Strümpfe auch ausgezogen hat, habe ich meine auch ausgezogen. Die Sachen knallten wir in eine Ecke des Flurs. Jetzt waren wir bis auf unsere Schlüpfer völlig nackt.
Da wir Hunger hatten, gingen wir in die Küche und suchten in den Küchenschränken nach etwas verwertbarem. Wir haben uns dann einen Doseneintopf gemacht. Als wir fast völlig nackt am Tisch saßen, fragte sie mich, ob ich schon mal daran gedacht hätte, wie es wohl ist, es mit einem Mann zu machen. Ich sagte ihr, das ich ab und zu von einem Freund meines Cousin geträumt hätte. Darauf sagte sie, das sie einen richtigen Mann meint.
Aber daran hatte ich noch nicht gedacht. Und dann erzählte sie, das sie schon oft daran gedacht hat, es mit einem richtigen Mann zu machen, wie in diesem Heft. Mit dem laschen Pimmel zu spielen, ihn groß und steif zu machen, ihn in den Mund zu nehmen und zu saugen, sich diesen steifen, dicken Pimmel in die Muschi zu stecken und auf ihm zu reiten bis er kommt. Ich hörte ihr aufgeregt zu. Und dann, ich weiß auch nicht was plötzlich über mich kam, fragte ich sie ob wir uns nicht auch unsere Schlüpfer ausziehen wollen und nur noch ganz Nackt durch die Wohnung zu laufen und lachte dabei.
Sie war sofort einverstanden und lacht auch. Da wir uns immer noch am Tisch gegenübersaßen, konnte man eh nicht viel sehen und sagte, das wir uns bei 3 die Schlüpfer ausziehen. Ich zählte. 1..2.uuund..3. Jeder griff unter dem Tisch an seinen Schlüpfer, stand ein klein wenig auf und zog ihn runter.
Dann zeigten wir sie uns gegenseitig und lachten dabei wie die Blöden. Als wir mit dem Essen fertig waren, ging es darum wer als erstes Aufsteht.
Diesmal zählte sie bis drei. Bei drei drückte sich jeder ganz langsam aus dem Stuhl und achtete darauf, bloß nicht mehr zu zeigen als der andere. Bis wir dann standen. Wir lachten und starten uns gegenseitig auf unsere Muschis, die bei jedem nur ganz kleine Härchen aufwies. Mann war das Aufregend. Ich räumte unsere Teller in den Geschirrspüler, schaltete ihn an und setzte mich wieder auf einen Küchenstuhl. Sie lehnte sich locker gegen die Arbeitsfläche unserer Einbauküche und stützte sich mit beiden Händen auf der Arbeitsfläche ab. Wir lachten wieder und wieder. Dann nahm sie ihre Hände von der Arbeitsfläche, verlagerte das Gewicht, machte ihre Beine zu einem O auseinander, griff sich mit der einen Hand an die Schamlippen und drückte sie auseinander, nahm die andere Hand, streckte den Mittelfinger aus, ging mit der Hand hinunter und steckte sich den Mittelfinger tief in die Muschi und schob ihn mit gleichmäßigen langsamen Takt immer wieder tief rein und zog ihn wieder fast raus. Ich war total baff. Ich konnte ganz genau ihre Muschi und den rein und raus gleitenden Finger sehen. Dabei sagte sie äund das mit einem steifen Männerpimmel”. Dann nahm sie den Finger aus ihrer Muschi, lachte und kam zu mir herüber. Mensch das ist richtig geil, sagte sie zu mir und lehnte sich an den Küchentisch. Sie bückte sich ein wenig vor, langte mit ihrer Hand zwischen meine geschlossenen Beine und schob sie zwischen den Schenkeln bis an meine Muschi. Sie rieb ihre Hand langsam hoch und runter und fragte mich wie es ist. Ich sagte zu ihr das es aufregend ist. Nach ein paar Minuten sagte sie zu mir, das ich mich mal auf den Tisch setzten solle. Ich fragte warum, und sie sagte:” das werde ich schon sehen”.
Ich zögerte etwas, setzte mich dann aber auf den Küchentisch und ließ meine Beine runter baumeln. Jetzt wollte sie, das ich meine Beine etwas auseinander mache und mich nach hinten auf den Rücken lege. Was ich ebenfalls, ohne groß nachzudenken tat. Dann nahm sie ihre Hand und griff mir zwischen die Beine . Sie spreizte meine Schamlippen auseinander und steckte ihren Finger in meine Muschi. Sie drückte ihn raus und wieder rein, ganz langsam. Ich stöhnte etwas und sagte das sie ruhig weitermachen soll. Jetzt fing sie an den Finger schneller rein und raus zu schieben. Ihre Fingernägel machten sich dabei sehr bemerksam. Dann massierte sie mit der anderen Hand meinen Kitzler und sagte das mich das erst richtig auf Touren bringen wird.
Ich stöhnte dadurch noch lauter als vorher und meine Beine spreizten sich ganz von selbst noch weiter auseinander als ich es selber wollte. Nach kurzer Zeit steckte sie noch einen zweiten Finger rein, ich glaube es war der Zeigefinger. Mich fingerten jetzt also der Zeigefinger und der Mittelfinger von ihr. Ich wußte nicht mehr was mit mir geschah. Ich lies einfach alles geschehen. Meine Muschi fing sichtlich an feucht zu werden, wenn sie nicht sogar unter den Händen meiner Freundin anfing zu tropfen.
Mittlerweile war sie so schnell geworden, das ich kurz aufschrie. Sie zog ihre Finger aus meiner Muschi und fragte mich ob sie mir weh getan habe.
Ich verneinte und sagte ihr, das sie mich einfach nur zu Geil gemacht hat.
Ich griff mir an meine Muschi und streichelte meinen Kitzler und sagte ihr, das sie mich ruhig weiter fingern kann. Darauf fragte sie, ob wir nicht lieber in das Schlafzimmer meiner Eltern gehen wollen. Die Idee fand ich gut. Also gingen wir aus der Küche in den Flur und vom Flur in das Schlafzimmer meiner Eltern. Sie ging voraus und faste sich dabei an ihre Muschi, die sie mit ihren Fingern rieb. Ich faste schließlich auch zwischen meine Beine und rieb mir zum erstenmal meine Muschi auch ein wenig selbst, dadurch konnte ich dieses geile Gefühl von vorher halten. Im Zimmer angelangt, setzten wir uns auf das Bett. Sie stand noch einmal auf um das Heft aus meinem Zimmer zu holen. Als sie wieder mit dem Heft zurück war, setzte sie sich wieder auf das Bett, streichelte mit ihrer Hand kurz über meine Muschi und fragte mich, ob ich sie jetzt mal reiben möchte. Ich sagte natürlich ja. Sie nahm ihrer Beine hoch, krabbelte auf das Bett, legte sich in die Mitte, strich ein paar mal mir ihrer Hand über ihre Muschi, spreizte ihre Beine weit auseinander, schlug das Heft auf und sagte, das ich jetzt dran bin. Ich ging ebenfalls auf das Bett und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Ich strich ihr mit einem Finger die Muschi ruf und runter und versuchte sie damit geil zu machen. Dann bearbeitete ich ihren Kitzler mit meinem Zeigefinger. Ganz schnell rieb ich. Dadurch kamen auch die ersten stöhner von ihr. Ich rieb weiter und machte sie richtig wild, während sie in das Heft schaute. Dann hörte ich auf den Kitzler zu reiben und steckte meinen Mittelfinger tief in ihr Loch und stocherte da mit einer hohen Geschwindigkeit herum. Sie stöhnte leise, sagte wie geil das sei und das noch nie ein anderer Mensch an ihrer Muschi gespielt hat. Dann steckte ich noch meinen Zeigefinger und nach kurzer Gewöhnungszeit meinen Ringfinger in ihren feuchten jungen Schlitz. Jetzt stöhnte sie lauter. Ich schob ihr drei Fingern in ihr Loch. Erst langsam und nachdem ich mich selber an meiner Muschi gerieben hatte, wurde ich immer schneller, weil ich immer geiler wurde und nahm gar keine Rücksicht mehr auf sie. Ich fingerte sie so hart das sie leicht aufschrie, aber mich nicht zurückwies. Meine Finger waren durch den Saft ihrer Muschi so glitschig, das ich auch noch versuchte den kleinen Finger in ihre Muschi zu drücken. Ich drückte ganz langsam alle vier Finger in sie und bewegte sie langsam rein und raus. Sie wurde immer geiler und stöhnte immer heftiger. Das Heft hatte sie inzwischen nicht mehr in der Hand, da sie es einfach nicht mehr halten konnte. Und dann wurde sie richtig wild. Ihr ganzer Körper zappelte unter meinen Fingern, bis sie dann einmal ganz laut und langsam stöhnte, ihr Körper aufhörte sich wild zu bewegen und starr verkrampfte. Sie ist tatsächlich unter meinen vier Finger gekommen, ich hatte es ihr richtig besorgt. Ich habe mit meinen Händen noch sanft ihren Muschisaft verteilt, bis sie dann sagte, dass das super geil war und das ich ihr versprechen muß, das ich es ihr Zukunft wieder mal mache.
Dabei stützte sie sich auf, nahm meinen Arm und sagte, das sie es mir jetzt auch besorgen werde. Ich legte mich hin und spreizte voller Erwartung meine Beine weit auseinander. Sie rieb ihre Hand an meinem Schlitz langsam auf und ab. Dadurch wurde ich feucht und geil. Bis dann mein Kitzler an die Reihe kam. Der wurde so schnell von ihr gerieben, das es immer ein bißchen weh tat. Das erkannte sie und spuckte mir immer ein wenig auf meinen Kitzler, das der durch das ständige reiben nicht zu trocken wird. Seit dem sie meinen Kitzler bearbeitete, stöhnte ich leicht und bewegte meinen Unterkörper langsam hin und her, ohne es selbst Aktiv zu steuern. Dann fingerte sie mich auch. Erst mit zwei Fingern und später mit drei Fingern und massierte dabei meine Kitzler weiter. Ich wurde so geil, das gibt es gar nicht, erst recht nicht, wenn man es zum ersten mal macht bzw. es sich sogar von der besten Freundin machen läßt. Ich versuchte mich mit meinem stöhnen zu beherrschen, aber es ging einfach nicht, es mußte alles aus mir raus. Bis ich dann meinen ersten Orgasmus bekam, laut aufstöhnte und ihre Finger fest gegen meinen Kitzler drückte. Nach dem mein Orgasmus vorbei war, kam sie neben mich und küßte mich auf die Wange und sagte es wundervoll war, was ich ihr mit einem seufzen und nicken bestätigte. Wir sind neben einander liegen geblieben, haben noch etwas über die ganze Sache gesprochen z.B., das es unser Geheimnis bleiben muß und schliefen dann vor Erschöpfung ein. Am nächsten Morgen sind wir sehr früh munter geworden, aßen gemeinsam Frühstück und durchlebten gemeinsam den Tag mit Fernsehen, Rad fahren und Kochen. Es war wirklich wundervoll und ich erinnere mich noch heute sehr gerne an dieses Wochenende, zu mal meine beste Freundin damals, heute immer noch meine beste Freundin ist.

Das war also meine erste Erfahrung in Sachen Sex. Und ich finde, es war eine sehr gute Erfahrung… .

VN:F [1.9.20_1166]
Rating: 8.6/10 (5 votes cast)
Zwei Girls untereinander, 8.6 out of 10 based on 5 ratings

«  –  »

1 Kommentar »

  1. Das ist ja echt ganzschön was ihr gemacht habt . es ist zwar sehr viel zu lesen aber interessant. mich macht es sowieso viel geiler wen es 2 mädchen machen .aber mal ne frage macht ihr es den immernoch abundzu ?

    Comment: pascal – 03. Juni 2013 @ 19:22

Hinterlasse einen Kommentar