Teenager Geschichten

Orgasmus im Urlaub


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Es war vor etwa einem Jahr. Ich (14) war mit meinen Eltern im Urlaub auf der Griechischen Insel Kreta. Wir waren seit vielen Jahren nicht mehr in den Urlaub gefahren, denn mein Vater hatte sehr viel zu tun. Doch dieses Jahr hatte er Zeit und wir fuhren in den Urlaub.

Im Flugzeug war sie mir schon aufgefallen. Sie war blond hatte blaue Augen und eine wunderschöne Figur. Doch da ich sehr scheu war hatte ich mich nicht getraut näher auf sie einzugehen. Ich hatte aber nicht geglaubt, dass sie in dasselbe Hotel wie ich gehen würde, aber es war so.
Das Hotel hatte einen wunderschöne Bar und einen herrlichen Pool. Meine Eltern sonnten sich am Strand und ich sass, weil ich einen Sonnenbrand hatte an der Bar und trank eine Coca Cola. Und da war sie wieder. Sie hatte ihre Harre fallend und einen knappes T-Shirt an. Sie sah so wunderschön aus dass ich fast schon beim Anblick von ihr eine Errektion bekam, aber es kam noch härter: Der Barkeeper hatte gerade Pause, und wir sassen alleine an der Bar. Weit und Breit war niemand zu sehen. Sie fuhr langsam mit ihrem Finger zum Mund und benetzte ihn mit ihrer Zunge. Dann fuhr sie durch die Halsöffnung des T-Shirts zu ihrem Busen, und fing an, an ihren Nippeln rum zu spielen. Zudem stöhnte sie leise auf. Sie benetzte auch den anderen Finger und fuhr mit ihm zu ihrer, schon ganz feuchten, Spalte. Auch dort begann sie kräftig zu reiben. Ihr stöhnen wurde immer lauter bis sie ein heftiger Orgasmus durchfuhr. Während des ganzen Geschehens war mein Penis so steif geworden, wie ein Stahlrohr. Plötzlich stand sie auf und ging in den Pool, indem auch niemand war. Sie forderte mich auf auch in den Pool zu kommen. Selbstverständlich wollte ich mir so eine Chance nicht entgehen lassen. Da ich eine riesige Errektion hatte sah man eine riesige Beule in meiner Hose. Da jedoch niemand in der nähe war konnte ich beruhigt aufstehen und zum Pool gehen, wo sie auch schon auf mich wartete.
Ich schwamm zu ihr hin und setzte mich auf den, sich im Wasser befindende Randstein. Wie ich vermutet hatte, glitt ihre Hand sofort zu meinem, jetzt nicht mehr so steifen Pimmel, und begann ihn langsam zu bearbeiten. Sie schob meine, schon völlig zurück geschrumpfte Vorhaut ganz nach vorne und wieder zurück. Noch nie hatte ein Mädchen mich dort angefasst. Sie fing nun an immer schneller zu wichsen ich stöhnte leise bei jedem Wichs, und plötzlich stöhnte ich laut auf, und mein Schwanz entlud sich mehrere Male in das warme Wasser. Ich wollte mich selbstverständlich revanchieren, aber da kamen plötzlich ihre Eltern, und sie musste mit ihnen auf das Zimmer, um sich für das Abendessen vorzubereiten. Sie nahm einen Zettel hervor und schrieb mir eine Zeit und ihre Zimmernummer auf. Und schon war sie weg. Auf dem Zettel stand: 20.00 beim mir in Zimmer 203 ( ich werde deinen Schwanz so bearbeiten dass du den gewaltigsten Orgasmus kriegst, den du je hattest!) Es war abend geworden, und auch ich war mit meinen Eltern Abendessen gegangen. Als wir fertig waren war es schon 19.30 Uhr. Meine Eltern blieben, in der jetzt voll besetzten Bar und tranken Cocktails. Ich sagte ihnen dass ich noch etwas zu erledigen hatte und ging dann.
Ich ging so schnell wie möglich zum Zimmer 203. Dort angekommen pochte mein Herz wie wild. Soll ich läuten oder soll ich nicht läuten, das war die frage die sich mein Gehirn stellte. Wenn es jedoch nach meinem Schwanz gegangen wäre, wäre ich schon lange im Zimmer. Schliesslich läutete ich. Sie machte die Türe auf und "WOW", sie war vollkommen nur mit Reizwäsche bekleidet. Sofort reckte sich mein Pimmel in die Höhe. Sie zog mich sofort in ihr Zimmer, und fing sofort an mich zu entkleiden. Ich stand nun nackt vor ihr und mein liebstes Stück reckte sich soweit es konnte nach oben. Sie kniete sich hin und nahm meinen Penis in den Mund. Sie fing an daran zu lutschen und zu saugen. Ihre Zunge leckte vorsichtig um meine Eichel. Ich stöhnte immer lauter und lauter. Aber dann sagte ich ihr sie soll ihn mir jetzt fertig wichsen, und das tat sie auch: Ich legte mich auf ihr Bett und sie kniete sich zwischen meine Beine. Dann umschloss sie den Pimmel mit ihrer Hand, und fing langsam an ihn zu wichsen. "Oh jaaaah Baby wichs ihn mir bis ich dir meine Sause ins Gesicht spritzen kann". Sie wurde immer schneller bis ich einen sagenhaften Orgasmus hatte.
Aber ich hatte noch nicht genug: Ich gab ihr die Anweisung sie soll sich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Nun lag sie da bereit für den mächtigsten Bums ihres Lebens. Ich stülpte mir noch schnell ein Kondom über meinen Pimmel und los ging es: Ich steckte ihn in die Muschi der kleinen, und begann zu stossen. Zuerst langsam und immer schneller und schneller. Ich hatte gemerkt wie ihre Muschi feucht war. Wir beide stöhnten. Sie stiess mit ihrem Becken gegen meine Stösse ein, damit sie noch kräftiger wirkten. "Oh jaaaah reit mich du geiler Hengst. Ich will von dir entjungfert werden. Spritz mir deinen Lebenssaft in meine Muschi, ohhh jaaaah." Nun standen wir da, bzw. sie lag da, und wir fickten uns gnadenlos. Wenn jetzt jemand zur Türe rein kommen würde, wären wir verloren. Ich merkte wie mir der Saft den Schwanz hinauf lief . Auch sie würde bald kommen. Ich stiess noch ein letztes mal in sie ein, und wir beide hatten einen extremen Orgasmus. Wir lagen noch etwa 15 Minuten da und dachten über das Ereignis nach.
Einige Tage später reisten wir ab. Wir haben uns seitdem nie wieder gesehen.

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Evtl. auch eine interessante Sex-Geschichte:

  1. Der Urlaub Es war unser erste richtiger Urlaub den wir alleine verbrachten....

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1 Kommentar »

  1. Geile geschichte! Man hab ich mir einen runter geholt… :)

    Comment: DCB – 19. August 2010 @ 01:04

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