Teenager Geschichten

Die Krankengymnastik


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Mein Rücken machte mir immer zu schaffen. Bei einer Schuluntersuchung wurde meine schiefe Wirbelsäule entdeckt als ich so 14 Jahre alt war. Jedes Jahr war es das gleiche: Schuluntersuchung, Untersuchung im Gesundheitsamt und beim Hausarzt und etliche Stunden Krankengymnastik. Und jeder wollte alles ganz genau sehen. Viele male mußte ich mich splitternackt ausziehen und überall anschauen lassen und so weiter. (Aber diese Details erspare ich euch) Ich will euch von der Krankengymnastik berichten.

Ich war wohl so 14 Jahre alt. Im Winter begann nach den ganzen Untersuchungen wieder so ein Serie von Terminen. Beim ersten Termin kam wieder die obligatorische Untersuchung nur diesmal wollte ich mich vor der Krankengymnastin nicht ausziehen.
Schließlich hatte ich einiges zu verbergen. Ich zog mich nur bis auf die Turnhose aus und stellte mich zur Begutachtung hin. Die Frau schaute etwas, aber sie sagte nichts – sicher kam das öfters vor, daß Knaben nicht alles zeigen wollten. So tastete sie meinen Rücken ab, ließ mich im Raum herumgehen und verschiedene Bewegungen machen. Dabei berührte sie mich immer wieder und ich hatte Angst, einen Steifen zu bekommen. Dann mußte ich mich rückwärts vor sie hinstellen und nach vorne beugen. Bevor ich es verhindern konnte hatte sie mit einem raschen Griff meine Hose heruntergezogen und ließ mich wieder aufrichten. Die Hose war dabei soweit hinunter geschoben, daß man die Schambehaarung und fast den ganzen Penis sehen konnte. Sie fummelte an meinen Hüften herum und wollte gerade die Hose weiter hinunter schieben, als das Telefon klingelte. Glück gehabt – ich konnte meine Hose wieder hochziehen und hatte dieses mal gewonnen. Das Ding hatte sich inzwischen mächtig gerührt. Sie schickte mich während sie telefonierte auf die Liege.
Weil es kalt war mußte ich lange Unterhosen tragen. Zur Krankengymnasitik hatte ich darunter bereits die kurze Unterhose (weiße Baumwolle mit weiten Beinen – ich hatte halt keine andere) und eine Turnhose an. Dadurch ließ es sich nicht verhindern, daß je nach Übung ein guter Einblick in meine Hosenbeine möglich war. Sicher war es von mir nur Einbildung, aber ich glaubte, daß sie ständig unter meine Hose starrte. Bei dem Gedanken daran bekam ich öfters einen Steifen und das konnte man durch die Hose sicher erkennen. Sie sagte aber nichts. Ihr könnt euch aber vorstellen, daß mir die Stunden trotz oder vielleicht auch wegen der großen Scham, die ich dabei hatte, viele geile Gedanken machten, die ich beim Wichsen in der Phantasie wälzte.
Was ich euch eigentlich erzählen wollte geschah aber einige Wochen später und es ist wirklich passiert. Nur meiner Frau habe ich bislang davon erzählt. Als ich bereits in der Praxis war und nicht mehr zurück konnte, fiel mir siedendheiß ein, daß ich heute nur die lange Unterhose anhatte. Die kurze und die Turnhose hatte ich glatt vergessen. Als ich das der Krankengymnastin etwas verstört versuchte klarzumachen, lachte sie nur und meinte: "Mir macht es nichts aus, wenn du nackt turnst." "Nein, das mache ich nicht." "Weißt du, ich sehe so viele Menschen unten, oben und in der Mitte nackt, daß du dich vor mir sicherlich nicht zu schämen brauchst – aber wegen mir läßt du halt die lange Unterhose an. Ich könnte mir nur vorstellen, daß du ganz schön schwitzen wirst." So begann dann die Stunden mit der langen Unterhose. Zuerst auf dem Bauch ein paar recht anstrengende Übungen. Ich hatte natürlich einen Steifen bekommen, aber der war bei der Anstrengung bald wieder verschwunden. Dann ging es auf dem Rücken weiter. Ich mußte mich aufsetzen ohne die Hände zu benutzen und schließlich ein paar mal "Brücke" machen. Dabei liegen Kopf und Füße auf dem Tisch und der Körper wird in der Mitte abgehoben, soweit es geht. Als ich in einer der kurzen Pausen zum Nachdenken kam, hatte ich plötzlich den Gedanken, daß man eine Erektion jetzt wohl gut sehen könne. Aber schon kam die nächste Übung: Hinknien und abwechseln links und rechts neben die Beine setzen. Zwischendurch mußte ich mich immer wieder aufrichten. Jetzt passierte, was passieren mußte. Er wurde immer steifer und die Hose stand wie ein Zelte weit ab. Die Frau schaute etwas. Ich wurde wohl feuerrot und auch nach ein paar weiteren Auf- und Abbewegungen war die Latte nicht verschwunden.
Sie ließ mich auf den Rücken legen. Wie gerne hätte ich mich auf den Bauch gelegt um meinen Zustand zu verbergen. Ich schämte mich gewaltig. Plötzlich berührte sie meinen Brustkorb und sagte: "Na, habe ich es nicht gesagt, daß du sehr schwitzen würdest mit der langen Hose." Und wirklich. Ich war klatschnaß geschwitzt. Sie verließ die Kabine, um sofort darauf mit einem Handtuch zurückzukehren. Damit begann sie mir den Oberkörper abzutrocknen.
Plötzlich faßte sie mir zwischen die Beine an die Hose um festzustellen, daß ich da auch ganz verschwitzt sei. Noch bevor ich mich wehren konnte, hatte sie mir die Hose vorne weggezogen und fühlte an meiner Scham, wie naß ich sei. Den Steifen übersah sie dabei ganz. Ich sollte meine Hose ausziehen. Trotz meiner Weigerung verlangte sie, daß ich die Hose wegtat, weil solches Schwitzen nicht gesund sein. Ich pendelte in meinen Gefühlen zwischen Scham und plötzlicher Lust.
Es muß wohl ein heroisches Bild gewesen sein, als ich plötzlich auf dem Tisch aufstand und mir meine Hose herunterzog. Ich kniete da mit meinem Steifen und zitterte vor Erregung. Sie begann mich weiter abzutrocknen und merkte dabei mein Zittern. "Schämst Du dich?" fragte sie scheinheilig. "Es wird doch nicht das erste mal sein, daß du nackt vor einer Frau liegst?" Wenn man mal von den ärztlichen Untersuchungen absah, bei denen ich aber keine solchen Erektionen hatte, war es wirklich das erste mal nackt vor einer fremden Frau. Sogar mein eigene Mutter hatte mich schon lange nicht mehr nackt und schon gar nicht in diesem Zustand gesehen. Ich konnte nur ein fast tränenersticktes "Doch!" sagen. Sie merkte, daß es mir jetzt zuviel wurde. Daher sagte sie zu mir: "Wenn das so ist, dann kann ich verstehen, was in dir vorgeht. Aber ich glaube, daß es dir auch etwas Spaß macht. Du kann es mir ruhig zugeben – ich sag’s niemand weiter." Ich sagte gar nichts und so griff sie nach meinem Penis und begann daran zu spielen. "Machst Du das auch so? Alle Buben in deinem Alter machen das." Und sie rieb etwas an meinem Geschlecht.
Dann nahm sie meine Hand und legte sie um den Penis und forderte mich auf es selbst zu machen. Heute finde ich es geil, damals aber hatte ich große Lust mit noch größerer Scham. Vor allem befürchtete ich Ärger, wenn sie etwas meinen Eltern sagte. Sie sah mir zu, wie ich mich befriedigte und sagte nur noch: "Laß es ruhig kommen." Als meine Samen herausspritzte, begann sie ihn mit den Fingern abzuwischen und leckte ihre Finger auch noch ab. Es war sowieso Zeit, die Stunde zu beenden. Ich zog mich an und wichste zuhause die halbe Nacht.
In der nächsten Stunde hatte ich wieder meine Turnhose an. Aber sie verlangte, daß ich mich nackt auszöge. Ich wurde steif und die Steifheit verging auch wieder. Gewichst wurde nicht. Aber zu Schluß der Stunde sagte sie, daß sie eine Überraschung habe. Ich sollte einfach still im Zimmer bleiben und durchs Schlüsselloch in das Nachbarzimmer sehen wenn ich Gespräche hörte. Aber ich mußte versprechen, auf keinem Fall etwas zu verraten. Kurze Zeit darauf hörte ich sie mit einem Mädchen sprechen. Sie sagte dem Mädchen, daß es sich für die Anfangsuntersuchung nackt ausziehen solle. Als ich durch das Schlüsselloch sah, konnte ich das Mädchen beim Entkleiden beobachten. Sie war etwa in meinem Alter, wunderschön und zog sich wirklich nackt aus. Die Frau dirigierte sie so im Raum herum, daß ich sie von allen Seiten sehen konnte.
Dann stand das Mädchen nahe bei der Türe und die Frau tastete ihre Hüften und Oberschenkel ab. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sie das Mädchen gewichst hätte. Ich hatte natürlich mein Ding in der Hand und wichste mich. Dann durfte das Mädchen seinen Slip wieder anziehen und mußte ein paar Übungen machen, bei denen ich ihre Busen prima sehen konnte. Dann unterbrach die Gymnastin die Übungen und ging aus dem Zimmer. Sie kam zu mir herüber und ließ sich den Samen direkt in den Mund spritzen. Dann mußte ich mich anziehen und gehen.
In den folgenden Stunden geschah zunächst nichts mehr, außer daß ich nackt war und sie mich anschaute.

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